Interessantes zum Älterwerden
Hamburger Abendblatt interessante Beiträge
30/31.07.2011 Im Hamburger Abendblatt unter Ratgeber können Sie Interessantes zum Thema 4 gute Artikel zu folgenden Themen lesen: Probewohnen im Pflegeheim, Ambulante Pflegedienste können eine Alternative sein, Der Qualitätsanspruch muss gelebt werden, Woran man ein gutes Heim erkennen kann.
http://www.abendblatt.de/ratgeber/article1973011/Probewohnen-im-Pflegeheim.html
Körberstiftung / Haus im Park - Thema: AltersBilder
Hier finden Sie Neuigkeiten und Interessantes zum Thema Älterwerden
Das gute Ende Der erfolgreiche Sachbuchautor und Journalist Hermann Schreiber sprach am 19. April 2011 im BegegnungsCentrum Haus im Park in Hamburg-Bergedorf mit Andreas Bormann, NDR Info, über ein Thema, das uns alle angeht. Nichts ist so sicher wie das Älterwerden. Gleichzeitig wird kaum etwas noch immer so tabuisiert wie das Sterben. Schreibers Buch »Das gute Ende. Wider die Verdrängung des Todes« handelt vom Umgang mit dem Sterben in unserer Gesellschaft, vom Kampf des Jugendwahns gegen das Altern, vom drohenden Krieg der Generationen und vom Streit um die Sterbehilfe. Hermann Schreibers Fazit: Sterben ist eine Zeit des Lebens, die angenommen und bewältigt werden muss. Mehr unter: http://www.koerber-stiftung.de/gesellschaft/begegnungscentrum-haus-im-park/veranstaltungsberichte/das-gute-ende.html
Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 15.01.2011
GESUNDHEITSPASS 60plus 21012011.pdf
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06.09.2010 im Hamburger Michel
Diese positive Grundhaltung wirkt motivierend auch auf Wohngruppen, die in ganz Deutschland und im Ausland im Entstehen sind.
17.08.2010: Ein Internetanschluss ist in Seniorenhaushalten noch lange keine Selbstverständlichkeit. «Dabei bietet das Internet gerade für ältere Menschen, die teilweise nicht mehr so mobil sind, eine große Erleichterung», betont Marcel Plechaty vom Institut für Lern-Innovation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Internet könne man sich zeit- und ortsunabhängig um verschiedenste Angelegenheiten kümmern, berichtet der Erziehungswissenschaftler.
Zur Pressemeldung: pr-inside.com
06.08.2010: Gestern wurde auf ARD ein interessanter Bericht über Senioren WGs in der Sendung "Kontraste" gezeigt.
Hier der Link zum Bericht "Senioren-WGs – reichen die Kontrollen aus?":ardmediathek.de
05.08.2010: Neue Studie: Immer mehr Alte trinken aus Einsamkeit.
Angetrunken durch den Lebensabend: Immer mehr Senioren greifen zur Flasche. Sogar Komasaufen ist bei den Alten keine Seltenheit mehr. Rund 2200 Menschen zwischen 70 und 75 werden jährlich in Kliniken behandelt, weil sie sich teils bis zur Bewusstlosigkeit betrunken haben.
Etwa 400 000 Männer und Frauen ab 60 haben ein schwerwiegendes Alkoholproblem, riskant ist das Trinkverhalten bei rund 3,5 Millionen, schätzt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). In Bayern stieg die Zahl der Hilfesuchenden in Suchtberatungsstellen um 38,5 Prozent.
Quelle: berlinonline.de
29.07.2010: Einsamkeit ist genauso schädlich wie Rauchen
Einsamkeit ist laut einer neuen Studie etwa so schädlich wie Rauchen oder Fettleibigkeit. Ärzte und Gesundheitsbehörden sollten daher laut den Forschern das soziale Umfeld ebenso ernst nehmen wie Tabakkonsum, Ernährung und Sport.
Julianne Holt-Lunstad von der Brigham Young University im US-Staat Utah und Kollegen analysierten 148 Studien zum Sterberisiko, die Daten von über 300'000 Menschen vor allem in westlichen Ländern erfassten. Ihre Analyse präsentieren sie im Fachmagazin "PLoS Medicine".
Demnach haben Menschen mit einem guten Freundes- und Bekanntenkreis eine um 50 Prozent höhere Überlebenswahrscheinlichkeit als Menschen mit einem geringen sozialen Umfeld. Der Effekt sei in etwa so gross wie der vom Rauchen, und er übertreffe viele andere Risikofaktoren wie Übergewicht oder Bewegungsmangel. Mehr Infos und den ganzen Artikel finden Sie unter: abendblatt.de
06.07.2010: Junge Menschen erst mit 70 in Rente.
Die EU-Kommission stellte in Brüssel ein Strategiepapier vor, demzufolge heute junge Menschen erst mit 70 Jahren in Rente gehen werden. Die Alternative, länger zu arbeiten, stehe der Gefahr der Altersarmut oder höherer Rentenbeiträge gegenüber. Verantwortlich für diese Entwicklung sei die demografische Alterung.
Geht es nach der EU, dann können die heutigen Schüler frühestens mit 70 Jahren in Rente gehen. Ansonsten drohe den Pensionskassen der Kollaps oder den Rentnern die Armut. Dies geht aus einem Strategiepapier zur Sicherung der Altersvorsorge hervor, das die Kommission am Mittwoch in Brüssel vorstellte. Mehr Infos und den ganzen Artikel finden Sie unter: focus.de
02.07.2010: Immer mehr Rentner arbeiten nebenher - die meisten in Teilzeit.
Die Zahl der arbeitenden Rentner in Deutschland steigt. Von 1991 bis 2007 ist die Erwerbsbeteiligung der 65- bis 69-Jährigen angestiegen.Das geht aus dem aktuellen Altersübergangs-Monitor des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor.
Während 1991 nur 4,9 Prozent der 65- bis 69-Jährigen arbeiteten, waren es 2007 bereits 7,1 Prozent. Vor fast 20 Jahren erhielt die Mehrheit der älteren Erwerbstätigen (3,1 Prozent) keine Rente. Inzwischen stellt diese Gruppe unter den 65- bis 69-Jährigen eine klare Minderheit dar (1,5 Prozent). Ältere ohne Rentenbezug arbeiteten überwiegend in Vollzeit mit 35 Stunden pro Woche und mehr. Bei den 65-Jährigen galt das für 68,6 Prozent, bei den 66-Jährigen für 71,6 Prozent. Ältere mit Rentenbezug reduzierten dagegen häufig die Arbeitszeit. 47,7 Prozent dieser 65-Jährigen arbeiten weniger als 15 Stunden pro Woche, weitere 21,1 Prozent 15 bis 35 Stunden. Lediglich 31,3 Prozent gingen einer Vollzeiterwerbstätigkeit nach. Basis der Untersuchung ist der Mikrozensus der Jahre 1991 bis 2007, eine jährlich wiederholte repräsentative Befragung der Bevölkerung.Quelle: morgenpost.de
09.06.2010: Erfahrung ist Zukunft - Eine dicke Haut gegen die Einsamkeit.
"Erfahrung ist Zukunft" - eine Initaitve zum demografischen Wandel der Bundesregierung - stellt unseren Verein vor:
"Alter und soziale Isolation – das ist kein unzertrennliches Paar. Der Hamburger Verein „Wege aus der Einsamkeit“ unterstützt Senioren bei der Überwindung des Alleinseins.
Mit fantasievollen, manchmal ungewöhnlichen Projekten und Initiativen, zum Beispiel einer Elefantenpatenschaft im Tierpark Hagenbeck(...)"
Mehr Infos und den ganzen Artikel finden Sie unter: erfahrung-ist-zukunft.de
03.05.2010: Etiketten: Kleingedrucktes kaum zu entziffern
Verbraucherzentralen und Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen starten Kundenaktion
Wer sich gesund oder kalorienarm ernähren möchte, muss wissen, was in Lebensmit-teln enthalten ist. Doch insbesondere Senioren beschweren sich immer häufiger über das Kleingedruckte auf der Verpackung: Sie können es nicht lesen. Zutatenlisten oder Mindesthaltbarkeitsdaten werden zu klein gedruckt; manchmal hilft nur eine Lupe, um sie zu entziffern. Zudem fehlt häufig der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund, Aufschriften sind verschwommen oder die Abstände zwischen den Buchstaben sind zu eng. Ein Wirrwarr von Zutatenlisten in 10 oder mehr Sprachen macht das Lesen noch mühsamer.
Jetzt starten die Verbraucherzentralen und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senio-ren-Organisationen (BAGSO) die Aktion „Lesbare Etiketten“. Auf der Website www.fitimalter.de können sich Konsumenten über Produkte beschweren, deren Inhaltsstoffe nicht deutlich sichtbar oder schlecht lesbar auf der Verpackung stehen. Entsprechende Produktbeispiele werden veröffentlicht.
„Die Lösung für das Etikettenproblem kann nicht sein, nur noch mit der Lupe einkaufen zu gehen“, sagt Ute Hantelmann von der Verbraucherzentrale Hamburg. „Wir fordern eine Mindestschriftgröße. Die wichtigen Informationen müssen konsumentenfreundlicher aufgelistet werden.“
Dass es geht, zeigen Positiv-Beispiele, die im Rahmen der Aktion ebenfalls an die Verbraucherzentrale Hamburg gesendet und im Internet aufgelistet werden. Die Mitmachaktion endet am 30. September 2010. Die kostenlosen Kurse „Fit im Alter“, die bundesweit angeboten werden, motivieren die Seniorinnen und Senioren, sich ihren Alltag gesundheitsbewusst, aktiv und schmackhaft zu gestalten. „Voraussetzung dafür ist, dass sie wissen, was sie kaufen und ihnen keine versteckten Dickmacher untergeschoben werden, weil sie den Zucker- oder Fettgehalt nicht erkennen können“, so Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale.
Mehr Infos unter: bagso.de
29.04.2010: Unsere Gesellschaft braucht die Solidarität der Generationen!
Zum 2. Europäischen Tag der Solidarität der Generationen am 29. April 2010 werben die in der BAGSO zusammengeschlossenen über 100 Seniorenorganisationen mit rund 13 Mio. älteren Mitgliedern ein neues, erweitertes Verständnis vom Generationenvertrag.
Generationenbeziehungen beschränken sich nicht auf das staatlich organisierte Umlageverfahren. Viele Milliarden Euro werden jedes Jahr – ganz unabhängig von den Sozialsystemen – zwischen den Generationen transferiert. Zwei von drei Pflegebedürftigen werden von Familienangehörigen zu Hause versorgt. Hinzu kommen unzählige Unterstützungsleistungen, wie Enkelkinderbetreuung, Be-sorgungsdienste oder Hilfe im Haushalt.
Zahlreiche Projekte und Initiativen zeugen von gegenseitiger Hilfe und Unterstützung weit über die Familie hinaus. So sind im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements bei den 60- bis 69-Jährigen 37 % aktiv, darunter zahlreiche in generationenübergreifenden Projekten wie Patenschaften für Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte.
In ihrer Leipziger Erklärung betonen die Seniorenorganisationen die Bereitschaft der Älteren, ihren Beitrag zur Generationensolidarität zu leisten.
Mehr Infos unter: bagso.de
19.04.2010: Wege aus der Einsamkeit: Beitrag im Hamburger Abendblatt zum Thema "Zuhause hat Zukunft". Siehe abendblatt.de
16.04.2010: Einsamkeit alter Menschen wächst - Malteser-Besuchs- und Begleitungsdienst hilft.
Tag für Tag warten immer mehr Fuldaer darauf, dass jemand an ihrer Haustür klingelt. Oft sind die Stimmen aus dem Fernsehen die einzigen, die sie seit Wochen hören. Die Helfer des Malteser Besuchs- und Begleitungsdienstes (BBD) holen diese Menschen aus ihrer Einsamkeit heraus - ehrenamtlich und unentgeltlich. Vor zehn Jahren gründeten sie daher den ersten Besuchs- und Begleitungsdienst in Deutschland. Inzwischen gibt es diese Dienste an 185 Standorten, darunter auch in Fulda. Und: "Die Nachfrage steigt stetig. Viele Senioren leben nicht nur allein, sie sind es auch", sagt Doris Reinhardt, Leiterin des Besuchs- und Begleitungsdienstes in Fulda.
Mehr Infos zu dieser Initiative gegen Einsamkeit unter: angelstein-tv.de
08.04.2010: Tolle Idee gegen Einsamkeit im Alter: Seniorenheime entdecken die "Wii-Konsole". Bowling ist eigentlich kein Sport 90-Jährige. Für Ältere und Pflegebedürftige sind meist schon die Kugeln viel zu schwer. Doch es gibt elektronische Alternativen - die sogenannten "Wii-Konsolen" sind neuerdings auch in Altersheimen zu finden: Die Bowling-Bahn wird virtuell auf eine Leinwand projiziert - die Senioren haben nur noch eine Fernbedienung mit Bewegungssensor in der Hand. Kann das fit halten?
Auf den ersten Blick wirkt es etwas schwerfällig, wie die pflegebedürftigen Bewohner des Altenheims an diesem Nachmittag trainieren, und doch hat alles positive Effekte.
Solche Spiele förderten nicht nur die Bewegung, sagt Medizinerin Karin Tonn von der TU München, sie würden auch der Einsamkeit vorbeugen. Mehr Infos unter: br-online.de
06.04. 2010: Das Engagement älterer Menschen – ein Gewinn für alle.
Anlässlich des Tages der älteren Generation am 7. April verweist die BAGSO-Vorsitzende Ursula Lehr auf die außerordentlichen Leistungen, die die ältere Generation für unsere Gesellschaft erbringt.
„Die Rolle, die ältere Menschen in unserer Gesellschaft einnehmen, ist nicht, hinter dem Ofen zu sitzen und auf das Ende zu warten oder sich im Konsum- und Reise-rausch zu ergehen“, sagt die Alternswissenschaftlerin und Bundesfamilienministerin a. D. „Vielmehr engagieren sie sich in ihren Familien, sie kümmern sich sowohl um ihre hochaltrigen pflegebedürftigen Eltern als auch um ihre Enkelkinder. Darüber hinaus sind viele in den unterschiedlichsten Organisationen aktiv, z.B. in den 101 Verbänden, die sich zur Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen zusammengeschlossen haben. Es ist an der Zeit, dass ihr Beitrag für unsere Gesellschaft gesehen und auch anerkannt wird. Dafür machen wir uns als Lobby der Älteren stark.“
Der Tag der älteren Generation wurde 1968 von der Lebensabend-Bewegung initi-iert. Er wird jeweils am 1. Mittwoch im April begangen.
Mehr Infos unter: bagso.de
30. März 2010: Senioren online - Studienergebnisse aus den USA.
In den USA sind 38% der Menschen über 65 Jahren (und 70% der 50-64Jährigen) im Internet, 10% von ihnen können als aktive Internet-Nutzer bezeichnet werden. Ihr Anteil ist in den letzten 5 Jahren um mehr al 55% gestiegen – besonders unter den Frauen. Das grösste Wachstum zeigt die Gruppe der 70-75Jährigen, von denen heute 45% online sind. Ihre Interessen umfassen hauptsächlich Email und die Suche nach Informationen.
Viele Senioren finden aber auch soziale Netzwerke spannend, sie geniessen Online-Communities, schreiben selber Blogs und bleiben mit Familie und Freunden via Facebook, LinkedIn oder Twitter in Verbindung. «Soziale Medien geben Senioren eine Stimme und für eine Generation, die sich oft ausgeschlossen und isoliert fühlt, ist das keine kleine Sache,» sagt Sarah Hoit, von My Way Village, die Soziale Online-Netzwerke für ältere Menschen entwickelt.
Mehr Infos unter: blog.blumbryant.ch
23. März 2010: Einsamkeit erhöht langfristig den Blutdruck bei älteren Menschen. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Einsamkeit und einem langfristigen Anstieg des Blutdrucks - zumindest bei älteren Menschen.
Das hat eine fünfjährige Studie von US-Forschern ergeben. Sie befragten zu Beginn der Untersuchung 229 Menschen im Alter von 50 bis 68 Jahren zu ihrer Selbstwahrnehmung bezüglich Einsamkeit.
Bei denjenigen, die sich selbst bei diversen Fragen als einsam eingestuft hatten, beobachteten sie in den folgenden Jahren einen signifikanten Anstieg des Blutdrucks.
Weitere mögliche Einflussfaktoren wie Alter, Gewicht, Alkoholkonsum oder Stress konnten dabei ausgeschlossen werden, wie die Wissenschaftler um Louise Hawkley von der Universität von Chicago im Fachmagazin «Psychology and Aging» betonen.
Mehr Infos unter: az-web.de
18. März 2010: Ostdeutschen droht die Altersarmut. Viele Renten in Ostdeutschland werden nach einer Studie bald deutlich sinken.
Für Westdeutschland sei dagegen mit relativ stabilen Rentenzahlungen zu rechnen, so das Fazit der Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.
Im Osten drohe als Folge häufiger Altersarmut. Die Politik könne dem entgegenwirken, indem sie sozialversicherungspflichtige Beschäftigung stärke und die Lebensarbeitszeit verlängere.
Weitere Infos unter: badische-zeitung.de
15. März 2010: Modellprojekt "Age in Motion - Alter in Bewegung" Sport verbessert auch im Alter das körperliche Wohlbefinden und schützt vor Angst, Einsamkeit und Depressivität. Dies betonte Melanie Huml, Gesundheitsstaatssekretärin, bei der Zwischenbilanz des Projektes ‘Age in Motion - Alter in Bewegung‘, einem innovativen Tanzprojekt für ältere Teilnehmer.
"Ältere Menschen sollen möglichst lange ein selbstständiges, eigenverantwortliches Leben führen und an der Gesellschaft teilnehmen können -Tanzen hilft dabei."
Mehr Informationen zu dem Projekt unter:stmug.bayern.de
11. März 2010: Bewerben Sie sich noch bis zum 31.03.2010 für unseren Ideenwettbewerb "Zuhause hat Zukunft"!
4. März 2010: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will einen Rechtsanspruch auf eine zweijährige Pflegezeit für Berufstätige einführen, die sich um pflegebedürftige Familienmitglieder kümmern.
In dieser Zeit solle der pflegende Angehörige mindestens 50 Prozent arbeiten, dafür aber 75 Prozent seines Gehalts bekommen. Später solle er dann bei voller Arbeitszeit nochmals so lange 75 Prozent des Gehalts beziehen, wie er zuvor Teilzeit gearbeitet habe.
Mit Hilfe des Rechtsanspruchs will die Familienministerin Befürchtungen von Arbeitnehmern ausräumen, nach der Pflegezeit berufliche Nachteile zu haben. Denn die Möglichkeit, für die häusliche Pflege zeitweise aus dem Beruf auszusteigen, gibt es schon jetzt - allerdings nur für ein halbes Jahr und ohne Rechtsanspruch. Mehr Infos unter: welt.de und tagesschau.de
26. Februar 2010: Menschen aus ihrer Einsamkeit holen: "Selbstbestimmte Teilhabe im Alter" ist der Titel der Caritascampagne 2010 und auch das Leitthema der Caritaskonferenzen (CKD) in der Erzdiözese Freiburg. Bei einem Seminartag in Freiburg am morgigen Samstag, 27. Februar, wollen die Engagierten neue Wege und Angebote entwickeln, um ältere Menschen zu begleiten. BZ-Mitarbeiterin Silvia Faller befragte dazu Brigitte Vögtle, die CKD-Vorsitzende im Dekanat Freiburg und in der Erzdiözese. Die 63-Jährige ist selbst in der Pfarrei St. Blasius in Zähringen engagiert.Das Interview finden Sie unter: badische-zeitung.de
25. Februar 2010: Wohnen und Gemeinschaft
Das Angebot der Hartwig Hesse Stiftung richtet sich an Menschen, die an Demenz erkrankt sind und die in ihrem jetzigen Zuhause nicht mehr optimal versorgt werden können. Die Wohn-Pflege-Gemeinschaft Rissen bietet eine Wohnform, die den Wünschen und Vorstellungen von einem selbstbestimmten Leben im Alter trotz Krankheit entspricht. Mehr Infos unter: hartwig-hesse-stiftung.de
23. Februar 2010: Angst vor Altersarmut lässt Deutsche auswandern.
Mit einer Studie forschten die Postbank und das Institut für Demoskopie Allensbach nach möglichen Ursachen der Auswanderung. Demnach steigt die Angst vor Altersarmut und damit auch die Bereitschaft, im Alter in ein Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten auszuwandern.
13 Prozent der über 50-jährigen Berufstätigen sind zu einem solchen Schritt bereit, wenn sie kurz vor dem Ruhestand merken, dass die Altersvorsorge für ein Leben in Deutschland nicht ausreicht. Im Jahr zuvor waren es nur neun Prozent, die wegen eines höheren Lebensstandards im Ausland, Deutschland den Rücken kehren würden. Mehr Informationen unter: geld-kompakt.de
19. Februar 2010: Gewerkschaft will gegen Altersarmut vorgehen
Mit Aktionstagen in Bremen und an rund 40 Orten in Niedersachsen will die Gewerkschaft ver.di auf die Probleme der Altersarmut hinweisen. Unter dem Motto "Die Rente muss zum Leben reichen" sind bis Ende April 2010 unter anderem Veranstaltungen in Bremen (8. April), Cuxhaven (10. April) und Hannover (27. April) geplant. Dabei soll es neben Informationsständen auch Diskussionsrunden mit Politikern sowie Sammlungen von Unterschriften geben. Die Gewerkschaft fordert unter anderem eine Rücknahme der "Rente mit 67", einen gesetzlichen Mindestlohn und jährlich garantierte Rentenerhöhungen.
8. Februar 2010: Prof. Dr. med. Wolfgang von Renteln-Kruse (Albertinen Krankenhaus Hamburg) referiert zur Eröffnung der Ausstellung Universal Design (www.hk24.de) über die Situation älterer Menschen in Deutschland. Die Menschen in Deutschland würden immer älter und blieben dabei immer fitter. Allein in Hamburg lebten bereits mehr als 300 über 100-jährige und 46% aller über 90-jährigen Senioren seien weder pflege- noch hilfebedürftig. Der Bedarf nach neuen und kreativen Angeboten für ältere Menschen sei daher ungebrochen. Die Bedürfnisse der älteren und hochaltrigen Menschen fasst er in vier Punkten zusammen: 1. Autonomie 2.Gesundheit 3.Lebensqualität 4. Keine Diskriminierung. Viele der bisherigen Angebote für Senioren würden diesen Bedürfnissen jedoch nicht gerecht.
5. Februar 2010: Neue Bilder vom Alter(n):
Bei diesem Fotowettbewerb der Akademiengruppe ‘Altern in Deutschland’ werden Bilder vom Altern gesucht, die sich mit den gewonnenen Jahren und den neuen Lebensentwürfen, ihren Bedingungen und Folgen auseinandersetzen. Die eingereichten Fotos sollten sich mit gesellschaftlichen oder persönlichen Vorstellungen und Ideen vom Altern auseinandersetzen. Mehr Informationen unter: www.altern-in-deutschland.de
2. Februar 2010: Von 42.000 Pflegebedürftigen in Hamburg wird jeder Zweite zu Hause von Verwandten versorgt.
1. Februar 2010: Senioren bleiben fit dank Spielkonsolen. Das regelmäßige Training mit einer Spielkonsole schult die geistige und körperliche Fitness von Senioren, ergab eine Studie des Diakonischen Werks Bayern und der Uniklinik Erlangen.
29. Januar 2010: Die sächsische Stadt Chemnitz wird in 20 Jahren die älteste Stadt Europas sein.
15. Januar 2010: Tolle Idee: NaturWatt fördert gemeinnützige Mehrgenerationenprojekte mit einer eigenen Solarstromanlage, deren Stromerlöse mit 10.000 Euro vergütet werden Unter naturwatt-fuer-generationen.de man sich mit einem Projekt bewerben: Das Besondere an diesem Wettbewerb: Über die Preisvergabe entscheidet keine Jury, sondern jeder Besucher der Webseite. Bei den vergangenen Kampagnen beteiligten sich auf diese Art und Weise zw. 15.000 und 96.000 Personen an den Wettbewerben. Jedes Projekt hat somit auch die Chance das eigene Projekt vor einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren.