Verein Ambulante Versorgungslücke e.V.

Wohlfühlanrufe

„Nichts auf dieser Welt ist wertvoller als Sie!“

Wohlfühl-Anrufe erreichen das Herz Ihrer Lieben!
Sie sagen uns, wann und mit wem –
Wir rufen an, hören zu, klönen, diskutieren, plaudern.
Bei einer Mitgliedschaft im Verein AVL kann der
Service nach Absprache kostenfrei in Anspruch
genommen werden.
Sprechen Sie uns an, wir leiten Ihre Frage gern weiter.

Ambulante Versorgungslücken e.V. Bremen

http://ambulante-versorgungsluecke.de

Menschen sind heute oft bis ins hohe Lebensalter
aktiv und können gestaltend am Leben teilnehmen.
Zugleich wachsen die gesellschaftlichen und sozialen
Anforderungen an das Individuum, wenn durch
eine Erkrankung das Leben vorübergehend oder
langfristig vor gravierenden Veränderungen steht.
Unser Gesundheitswesen kann sich weltweit sehen lassen. Verkürzte Liegezeiten in den Krankenhäusern und ambulante Eingriffe sind längst Teile unserer medizinischen Realität. Deshalb ist der Genesungsprozess zunehmend auch eine Frage des privaten Bereiches. Damit die Zeit der Genesung ohne „Lücken“ in der gesundheitlichen und hauswirtschaftlichen Versorgung gestaltet werden kann, bedarf es zunehmend mehr der inhaltlichen Vorsorge. Rechtzeitige Informationen, eine kompetente Beratung oder die Entdeckung der Gesundheitsstationen im Stadtteil können Ihnen hilfreiche Orientierung bieten. Manch einer entdeckt dabei sogar neue Netzwerkstrukturen oder aber Hilfen um die „Ecke“. Das Ziel der selbstbestimmten Konzentration auf die Heilung und die Therapie rückt somit näher, lässt sich leichter in den Alltag einbetten.

Ambulante Versorgungsbrücken in Bremen

Menschen sind heute oft bis ins hohe Lebensalter
aktiv und können gestaltend am Leben teilnehmen.
Zugleich wachsen die gesellschaftlichen und sozialen
Anforderungen an das Individuum, wenn durch
eine Erkrankung das Leben vorübergehend oder
langfristig vor gravierenden Veränderungen steht.
Unser Gesundheitswesen kann sich weltweit sehen lassen. Verkürzte Liegezeiten in den Krankenhäusern und ambulante Eingriffe sind längst Teile unserer medizinischen Realität. Deshalb ist der Genesungsprozess zunehmend auch eine Frage des privaten Bereiches. Damit die Zeit der Genesung ohne „Lücken“ in der gesundheitlichen und hauswirtschaftlichen Versorgung gestaltet werden kann, bedarf es zunehmend mehr der inhaltlichen Vorsorge. Rechtzeitige Informationen, eine kompetente Beratung oder die Entdeckung der Gesundheitsstationen im Stadtteil können Ihnen hilfreiche Orientierung bieten. Manch einer entdeckt dabei sogar neue Netzwerkstrukturen oder aber Hilfen um die „Ecke“. Das Ziel der selbstbestimmten Konzentration auf die Heilung und die Therapie rückt somit näher, lässt sich leichter in den Alltag einbetten.
www.ambulante-versorgungsluecke.de

Pressemitteilung vom Verein Ambulante Versorgungslücke e.V.

Der Weihnachtsmann wohnt in Hamburg

Hilfe für das Projekt „Wohlfühlanrufe“ der Patienteninitiative „Ambulante Versorgungslücken e.V.“

 

       „Wir möchten den Verein Ambulante Versorgungslücken gerne mit einer Spende in Höhe von 2.500,00 € unterstützen, liebe Frau Rütten“ dringt es mit heller, sympathischer Stimme durchs Telefon. „Können sie bitte bis morgen ein kleines Konzept einreichen?“ Die Stimme vom Weihnachtsmann kommt von der Waterkant, aus Hamburg und ist weiblich.

     Dagmar Hirche, die Vorstandsvorsitzende des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“, ist am Apparat. Sie und Dr. Jan Kurz aus Bremen gründeten 2007 den Verein „Wege aus der Einsamkeit“, der innovative Projekte für ältere Menschen unterstützt. „Wir nehmen alte Menschen und ihre Angehörigen ernst und gehen auf ihre Bedürfnisse heute und in Zukunft gezielt ein“, heißt es im Leitbild des Vereins. „(…) Wir schauen bewusst hin und verstehen den demographischen Wandel als Herausforderung!“ Der Verein fördert Projekte, die dazu beitragen, älteren Menschen ein Leben zu Hause in Würde und Selbstbe-stimmtheit zu ermöglichen. Dagmar Hirche erhielt für ihr soziales Engagement die Auszeichnung „Goldenes Bild der Frau 2011“.

     Die Brücke zwischen den beiden Organisationen ist Gerd Feller, dem Presse-sprecher der Seniorenvertretung Bremen zu verdanken. Die Bremer Seniorenvertretung be-gleitet und unterstützt die Arbeit des „Vereins Ambulante Versorgungslücken“ (AVL) und weiß, dass die Generationen 60 plus vor neu-en Herausforderungen stehen. Dabei spielen vor allem für erkrankte ältere Menschen die Genesung und die Vorbereitung auf die Gene-sung eine nicht unerhebliche Rolle.

     AVL baut seit einigen Monaten ein Telefon-Netzwerk für ältere Menschen auf. Inzwischen werden die ersten ehrenamtlichen „Telefon-Paten“ geschult. Anrufe können wie kleine Lichter im Alltag sein. Wenn man gesund ist – aber erst recht, wenn die Zeit der Genesung als gesundheitliche Herausforderung erlebt und bewältigt wird. Telefongespräche sind manchmal wie kleine, wärmende Feuer, um die man sich zusammensetzt.

     Alles begann mit wertschätzender Teil-nahme, mit dem herzlichen Interesse am Anderen. AVL stellte rasch fest, dass die Be-reitschaft groß war, sich gemütlich zu unter-halten. Das hatte Konsequenzen. Die Nachfra-ge ist enorm. Seit Sommer 2011 streckte man die Fühler nach Freiwilligen aus, die Lust und Zeit fürs aktive Zuhören mitbringen. Seit zwei Monaten werden die ersten Damen in die Tätigkeit eingewiesen. Wir suchen aber immer noch neue MitmacherInnen – „Telefon-PatIn-nen“. Voraussetzung ist die Bereitschaft, zuzuhören, und die Bereitschaft, lernen zu wollen.

     AVL dankt dem Hamburger Verein „Wege aus der Einsamkeit“ ganz herzlich für seine großzügige Unterstützung.

Der Pressesprecher der Seniorenvertretung Ein EXTRA-Dank geht an Gerd Feller, den Pressesprecher der Seniorenvertretung Bremen, der die segensreiche Brücke baute.

                               Elsbeth Rütten, Bremen