Hilfe für Senioren

Hier finden Sie Hilfe für alte Menschen und ihre Angehörigen

Aktivpaten

Wer sind die Vermittlungen?

Die Vermittlungen haben einiges gemeinsam: Sie gehören zum nichtkommerziellen Sektor, und sie suchen nur Ehrenamtliche als Aktivpaten. Eine Vermittlung kann erst einem Aktivpaten einen konkreten Vorschlag machen, wenn sie ihn persönlich gesprochen und beraten hat. Oft wird auch von den Kandidaten ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt. Die meisten Vermittlungen behalten Kontakt mit den schon vermittelten Aktivpaten und deren ‘Patenkindern’. Das ist für beide Seiten wichtig und nützlich. Die Frage der Unfall- und Haftpflichtversicherung ist meistens kollektiv gelöst. In fast allen Bundesländern gibt es für ehrenamtliche Tätigkeiten kostenlose Gruppenversicherungen. Homepage

Malteser Besuchs und Beratungsdienst

In Deutschland leben immer mehr einsame, alte Menschen, die kaum über soziale Kontakte verfügen. Ehrenamtliche, die in Gesprächsführung ausgebildet werden, rufen regelmäßig zu fest vereinbarten Terminen an. So entsteht eine vertrauensvolle Beziehung, die die betreuten Menschen stützt und ermutigt. Die angerufenen Menschen haben die Möglichkeit, über ihre täglichen Freuden und Sorgen zu sprechen und ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Darüber hinaus können sie durch den Kontakt Anteil am gesellschaftlichen Leben nehmen. Die Gespräche sind natürlich absolut vertraulich. Homepage

BVLG e.V.
Der BVLG e.V. ist der Dachverband für Netzwerke und Kooperationen von Bau- / Handwerkern zur
  • Lösung von Problemen rund um Mensch "50pluslive" und Immobilie im Bereich Umbau, Modernisierung, Renovierung und Sanierung (Altbausanierung),
  • Steigerung des Kundennutzens für (mehr) Kundenbegeisterung
  • Handwerker - Mitarbeiterschulung und Mitarbeitermotivation
  • Handwerker - Chefschulung und Chefmotivation auf Regional- und Bundestagungen

www.zqp.de  eine Online-Datenbank für eine bundesweite Suche nach Pflegeberatung vom Zentrum für Qualität in der Pflege ZQP

Lichtblick Seniorenhilfe leistet jenen Menschen Hilfe, die, bedingt durch ihr Alter, in eine finanzielle oder soziale Notsituation geraten sind.

 

Der Verein Leben mit Demenz e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Maßnahmen und Angebote zur Verbesserung der Betreuung und Pflege von dementiell erkrankten und verwirrten alten Menschen zu konzipieren und durchzuführen.

 

OMEGA hat als oberstes Ziel, in der letzten Lebensphase eines Menschen Bedingungen zu schaffen, die ihm das Sterben in einer Umgebung und in einer Atmosphäre ermöglichen, die seinen Wünschen entsprechen.

 

Die Initiative Altern in Würde möchte Betroffene und ihre Angehörigen durch umfangreiches Material umfassend zum Thema Alzheimer informieren und den pflegenden Angehörigen mit Tipps für den Umgang mit Demenzerkrankten zur Seite stehen.

 

Senioren-Fragen bietet verschiedene Texte, die einen ersten Überblick über Möglichkeiten der Pflege und Pflegeleistungen in Deutschland geben. Auf jeder Seite findet man Hinweise und Anregungen zum Thema Pflege Angehöriger sowie Links zu weiteren Internetinformationsseiten.

 

Im Serviceportal http://www.pflege-und-diakonie.de/gibt es eine breite Palette von Betreuungsangeboten. Diese richten sich an ältere Menschen, die eine dauerhafte Heimunterbringung suchen oder von einem ambulanten Dienst unterstützt werden möchten.

 

Die Einrichtung SeniorPartner Diakonie vermittelt an fünf Standorten in Hamburg ältere Menschen, die sich sozial engagieren möchten.

 

Die Caritas Hamburg - Wohnen und soziale Dienstleistungen GmbH ist in Hamburg im Bereich der stationären und ambulanten Pflege aktiv.

 

Die Beratungsstelle Hamburgische Brücke für ältere Menschen und ihre Angehörigen steht allen Bürgern Hamburgs kostenfrei zur Verfügung. Dort gibt es u.a. Einzelberatungen, psychologische Gespräche uvm.

 

Pflegekurse für pflegende Angehörige und ehrenamtlich Pflegende bietet die Angehörigenschule.

 

Das Alzheimertelefon der Alzheimer Gesellschaft Hamburg informiert über Entlastungsangebote für Angehörige und Demenzkranke.

 

Der Verein "Jeder trauert anders e.V." unterstützt trauernde Menschen, indem er Informationen und Adressen von Institutionen und verschiedenen Einrichtungen weiterleitet, die sich mit dem Thema Trauerbewältigung beschäftigen. Um die schwere Zeit des Trauerns zu überstehen, finden Hilfesuchende auch Ratschläge und Tipps auf der Homepage www.jeder-trauert-anders.de des Vereins.

Die Verbraucherzentrale Hamburg (www.vzhh.de) bietet eine Broschüre an, die sich hauptsächlich dem Themenschwerpunkt der ambulanten und häuslichen Pflege widmet. Die kostenlose Broschüre "Pflege zuhause - Schutz vor Gewalt, Betrug und Pflegefehlern"  richtet sich an Pflegebedürftige und deren Angehörige sowie Pflegepersonal. Weitere Informationen zur Bestellung auf dem Postweg, der persönlichen Abholung oder einem Download der Broschüre finden Sie hier:

http://www.vzhh.de/gesundheit/30232/pflege-zu-hause-ohne-gewalt-und-betrug.aspx

Aktuelle Publikation des Bundesministeriums für Gesundheit aus Februar 2011:

Ratgeber Pflege: Alles was Sie zur Pflege wissen müssen.

Der Pflege-Ratgeber bietet einen Überblick über das Pflegesystem und beantwortet die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pflege. Er soll Ihnen helfen, sich zurechtzufinden und sich zu informieren über die Möglichkeiten, die die soziale Pflegeversicherung bietet.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen.html?tx_rsmsemanticsearch_pi5[submitted]=1&tx_rsmsemanticsearch_pi5[searchQuery][ressort]=Pflege