Unterschiedlichste Wohnprojekte aus Deutschland und der EU

wir freuen uns über Anregungen und Hinweise auf Wohnprojekte

Bundesweit

BUNDESFAMILIENMINISTERIUM FÖRDERT ÜBER 300 PROJEKTE ZUR UNTERSTÜTZUNG ÄLTERER MENSCHEN IM QUARTIER

Im Rahmen des neuen Programms „Anlaufstellen für ältere Menschen" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit über 300 Projekte ausgewählt, die das selbstständige Wohnen und Leben im Alter fördern. Angebote der Begegnung, Unterstützung und Betreuung, Projekte zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen und Netzwerkbildung sowie altersgerechte Anpassungsmaßnahmen ergänzen so bereits bestehende Strukturen vor Ort, im Quartier. Mehr

Förderung Altersgerecht Umbauen

Die kfW Bankgruppe fördert diverse Massnahmen, die nötig sind damit man auch im Alter in seinen eigenen 4 Wänden leben kann.

Homepage

Umzug im Alter geplant?

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Umzug geplant?
Tipps für die Bewertung des Wohnumfeldes:
Anbindung • Versorgung • Erholung
Checkliste_Umzug_Mobilitaet_60plus.pdf
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Studie Wohnen 65plus

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Untersuchung im Auftrag vom: Verbändebündnis WOHNEN 65PLUS
AKI_20_2013_Studie-65plus.pdf
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Umfrage von Scout24 „Wohnen im Alter“ (Deutschland)

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Umfrage von Scout24 "Wohnen im Alter" 2012
Quelle IS24 powered bei Scout24
INNOFACT AG Präsentation Scout24 Trendbe
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Welche alternativen Wohnformen gibt es?

Viele Antworten finden sich auf der Homepage von 

Wohnen im Alter Internet GmbH

FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung

Das FORUM ist ein überregionaler Zusammenschluss von Menschen und Organisationen mit Interesse an selbst organisierten und gemeinschaftlichen Wohnprojekten. Der Verein zeigt die Vielfalt der Wohnprojekte auf und unterstützt Interessierte dabei, die ihnen gemäße Form zu finden. Er berät Kommunen und die Wohnungswirtschaft und bietet Fachleuten eine Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Mehr

Daheim statt Heim e.V.

Wir betrachten uns als Anwalt älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen und kämpfen für das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden.
Wir mischen uns in die öffentliche Debatte über Pflege und Gesundheit ein, setzen der machtvollen Lobbyarbeit der Pflegeheimbranche unsere – besseren – Argumente entgegen.

Homepage

Anlässlich des Parlamentarischen Abends der Bundesinitiative Daheim statt Heim in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am 28. Juni 2012 ist nun die entsprechende Dokumentationsbroschüre erschienen. Homepage

Mehrgenerationenhäuser

Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Mehrgenerationenhäusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal jedes einzelnen Hauses: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Das Zusammenspiel der Generationen bewahrt Alltagskompetenzen sowie Erfahrungswissen, fördert die Integration und stärkt den Zusammenhalt zwischen den Menschen. mehr

Barriefrei Leben e.V.mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnungsanpassung. mehr

Infos zu Bauförderprogramm von der Verbraucherzentral. mehr 

Stiftung Warentest verschiedene Artikel zum Thema altersgerecht Bauen. mehr

 

Zuhause im Alter Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen. Vielfältige Informationen zum Programm und zum Wohnen im Alter. Mehr unter

Wohnprojekte-portal.de.Es soll interessierten Menschen auf dem Weg zu Neugründungen helfen, aber auch als Serviceinstrument für bestehende Initiativen dienen. mehr

Wohnberatungsstellen bundesweit

In der Adressenliste der Wohnberatungsstellen sind diejenigen Wohnberatungsangebote aufgeführt, die in der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V. organisiert sind und die Qualitätsstandards zur Wohnberatung der BAG vertreten. Mehr unter

Wohngemeinschaft einmal anders:
Statt die harte Eurowährung für Wohnraum zu verlangen, erhalten 'Vermieter' Hilfeleistungen im Alltag, die variabel von beiden Parteien vorher vereinbart werden. Diese unentgeltlichen Gegenleistungen fallen unterschiedlich aus.
Möglich sind Haushaltshilfe, Gartenpflege, Einkaufen gemeinsame Spaziergänge oder Unternehmungen.
Die Initiative 'Wohnen für/gegen/mit Hilfe gibt es in mehreren Städten Deutschlands. Mehr unter

Demenz-WG

Der Begriff „Demenz-WG“ ist nicht nur etwas salopp formuliert, sondern verkürzt auch die Vielfalt der dahinter stehenden Angebote und Konzepte. 
Was ist die Idee des Wohngemeinschaftskonzepts? 
Eine überschaubare Gemeinschaft soll ähnlich wie die überkommene Großfamilie auf dem Land ein Ort der Geborgenheit sein. Zentrale Idee ist eine an der „Normalität“ orientierte Organisation des Tagesablaufs („Alltag statt Therapie!“). Zentraler Ansatz ist eine an der „Normalität“ orientierte Organisation des Tagesablaufs. Die WG-Mitglieder bzw. -Bewohner beteiligen sich an der Erledigung alltäglicher Aufgaben (wie z.B. Kochen). Auch die Wohnung und das Wohnumfeld sollen möglichst „normal“ sein. www.demenz-wg.de

 


Diakonie-Stiftung richtet Musterwohnung für Menschen mit Demenz ein

Zu sehen sind einfache Möglichkeiten, die eigene Wohnung             "demenzfreundlich" zu gestalten. Geöffnet ist dei wohnung in der Königstrasse 54 Mo-Do. von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Jeden letzten Montag im Monat gibt es ab 17:00 Uhr eine kostenlose Beratung. Informationen unter Tel. 306 20 26