Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Modellvorhaben Altersgerecht Umbauen. Homepage

Private Altersvorsorge mit und in Wohnungsgenossenschaften. Homepage

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ

PRAXISBEISPIELE

Wohnprojekte in ganz Deutschland: So vielfältig lässt es sich im Alter wohnen. Homepage

Auf der virtuellen Plattform Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen finden Sie Informationen zu den Projekten, die im Programm „Soziales Wohnen - Zuhause im Alter“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden. Homepage

Das Wohnprojekt Portal

Das www.wohnprojekte-portal.de wird verantwortet, gepflegt und finanziert von der Stiftung-trias Hattingen (Ruhr). Es soll interessierten Menschen auf dem Weg zu Neugründungen helfen, aber auch als Serviceinstrument für bestehende Initiativen dienen. Wir verstehen es als zeitgemäßes Bildungsangebot als Nachschlagewerk und Informationsdrehscheibe. Gleichzeitig ist es eine Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements, vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.

Leben und Wohnen im Alter

Informationen, Beratung und Kontakte zum Thema Leben und

Wohnen im Alter. TriViali  Eine Plattform zum Wohnen im Alter.  http://triviali.de/

Wohnen-im-Alter.de

Deutschlands großes Suchportal für Altenheime, Betreutes Wohnen & Pflegedienste. Homepage

Planet Wissen

Die durchschnittliche Monatsrente von Männern lag 2013 bei 1.144 Euro, von Frauen bei 641 Euro brutto. Lässt sich mit so wenig Geld überhaupt wählen, wie man wohnen will? Wie leben Senioren heute in Deutschland und was kostet das? Planet Wissen

Neue Nachbarschaft

Alte Menschen werden ehrenamtlich betreut, gemeinsame Gärten angelegt, Veranstaltungshäuser betrieben, Genossenschaften gegründet und Feste gefeiert. Man kennt sich und weiß, dass man – egal welcher Herkunft – zu einer Gemeinschaft gehört. Aktive Nachbarschaften stecken voller Potenziale für die sozial und ökonomisch gerechte Entwicklung unserer Städte.... Homepage

BIVA e.V.

Die BIVA e.V. ist seit 40 Jahren die einzige bundesweite Interessenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung. Die BIVA ist unabhängig und gemeinnützig. Sie setzt sich dafür ein, dass die Rechte von Bewohnerinnen und Bewohnern unterschiedlichster Wohnformen im Alter gestärkt werden, sie selbstbestimmt ihr Leben führen können und die Menschenwürde im betreuten Alltag gewahrt wird. Die BIVA betreibt selbst keine Einrichtungen oder Pflegedienste und steht somit konsequent auf Seiten der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Homepage

Das Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V.

Das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V. als bundesweites Netzwerk hat seine zentrale Geschäftsstelle in Hannover und 22 Regionalstellen in 14 Bundesländern. Diese und die übrigen Mitglieder sind in vielen Arbeitsfeldern aktiv. Der Focus liegt dabei auf der Zukunft des Wohnens im Alter. Um die notwendigen Akteure zusammenzuführen und Menschen dabei zu unterstützen, die ihnen gemäße Form des Wohnens zu finden, besteht ein Schwerpunkt der Aktivitäten im Bildungsbereich und in der Netzwerkbildung.

Wegweiser Pflege und Technik

Die hier zur Verfügung gestellten Informationen sollen helfen, einen Überblick über die Vielzahl von assistiven Technologien zu geben, die im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit Unterstützung bieten können. Durch verschiedene Einstiegspunkte, wie den virtuellen Rundgang und reale Anwendungsfälle soll ein möglichst einfacher Einstieg in die Thematik geboten werden.

FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie. Homepage

Wohnen für Hilfe in Deutschland

Was ist Wohnen für Hilfe?

 

Wohngemeinschaft einmal anders:

Statt die harte Eurowährung für Wohnraum zu verlangen, erhalten 'Vermieter' Hilfeleistungen im Alltag, die variabel von beiden Parteien vorher vereinbart werden.

Diese unentgeltlichen Gegenleistungen fallen unterschiedlich aus.

Möglich sind Haushaltshilfe, Gartenpflege, Einkaufen gemeinsame Spaziergänge oder Unternehmungen.

Die Initiative 'Wohnen für/gegen/mit Hilfe gibt es in mehreren Städten Deutschlands.

Für die meisten Programme gelten dieselbe Faustregel:

Pro m² bezogenen Wohnraum hat der 'Mieter' 1 Stunde Hilfe im Monat zu leisten.

Informieren Sie sich über die jeweiligen Projekte in den verschiedenen Städten unter dem Link auf der linken Seite:

Wohnen für Hilfe - Städte in Deutschland. Homepage